Cashewmus selbst gemacht!

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Cashewmus kann man ganz leicht selbst machen und es schmeckt bezaubernd köstlich! Vor allem kann man es zum Binden von Saucen und Suppen verwenden und es schmeckt auch hervorragend aufs Brot oder zur Polenta. Die Einsetzbarkeit ist vielfältig und der Geschmack unwiderstehlich!

Zutaten

  • 250 Gramm Bio-Cashewnüsse (oder Cashew-Bruch, ist günstiger)

Anleitung

  1. Cashewnüsse im vorgeheizten Backrohr bei 130° Celsius 25 Minuten lang rösten.
  2. Geröstete Cashewnüsse unbedingt vollständig auskühlen lassen.
  3. Danach die Cashewnüsse mit einer Küchenmaschine (mit scharfen Messern) zerkleinern. Dabei immer darauf achten, dass die Nüsse nicht wieder heiß werden oder der Motor der Küchenmaschine heiß läuft. Die Masse immer wieder mit einem Spatel zu den Messern schieben. So lange mixen bis ein richtig cremiges Mus entstanden ist.
  4. In einem sauberen Glas mit Deckel gut verschließen. Das Mus sollte trocken, aber nicht kühl gelagert werden.

Hinweis: Sollte sich das Öl im Mus absetzen, ist das ganz normal. Ein Trick ist das Glas einfach auf den Deckel zu stellen dann mischt sich das Mus wieder durch, oder einfach mit einem sauberen (!) Löffel durchrühren.
>> hier kannst du das Rezept downloaden

6 Kommentare zu „Cashewmus selbst gemacht!“

    1. Du kannst es auch ohne Rösten probieren. Aber wir weichen die Nüsse vorher gerne ein (verringert die Antinährstoffe) und dann muss man sie unbedingt trocknen. Das Rösten macht den Geschmack besser und außerdem kann es sonst ein bisschen „matschig/wässrig“ werden. Die Konsistenz ist mit den getrockneten/gerösteten Nüssen besser.

  1. Maria Posch

    Liebe Sasha, mir fällt auf, dass Sie hauptsächlich Creshewnüsse verwenden! Warum? Könnte man da nicht auch z.B. unsere Walnüsse nehmen, die ich selbst im Garten habe! sonstige Nüsse müssen wir kaufen.
    LG Maria aus Andritz

    1. Ja, klar, könnte man auch nehmen. Ist eher eine Geschmackssache. Allerdings wäre ich bei Mus aus Walnüssen vorsichtig und würde es nur sehr frisch verwenden, weil Walnüsse so viele (wertvolle!) essentielle Fette enthalten (viel mehr als zB Cashew), die sehr schnell ranzig werden. Ich hab es aber selber noch nicht probiert und kann nicht sagen, wie gut das schmeckt oder ob das bitter wird. Cashews enthalten dafür mehr Eiweiß als Walnüsse und sind neutraler (und eher süßer) im Geschmack – was viele lieber haben. Außerdem werden sie von vielen besser vertragen. Und für die, die keine eigenen Nüsse im Garten haben, sind Cashews meistens viel billiger (vor allem, wenn man Cashew-Bruch kauft).

  2. Ulli Zebinger-Glettler

    Liebe Sasha, ich danke dir und deinem großartigen Team für ein Jahr voller kulinarischer Inspirationen.
    Ich bin jetzt 5 Wochen auf Urlaub und hoffe, dass ihr auch 2017 große Lust auf ein Miteinander und viele neue Ideen habt!
    Frohe Weihnachten und GUTEN RUTSCH
    Ulli aus Graz

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