Tofu-Rezept: Cremiges Thaicurry mit Tofu

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Dieses Rezept entspricht einer Faustformel Hauptmahlzeit.
Für eine Person.
Zutaten:

  • 1 Handvoll Reisnudeln
  • 100 Gramm Tofu
  • 2 EL Erdnüsse oder Cashewnüsse
  • 1 TL Rote Thaicurrypaste
  • 1 Limette
  • 1 Karotte, in bissgroße Stücke geschnitten
  • 1 kleine Zucchini, in bissgroße Stücke geschnitten
  • 1 Zwiebel, halbiert und quer in Stücke geschnitten
  • ½ Dose Kokosnussmilch

Anleitung:
Für dieses Rezept benötigst du eine Küchenmaschine die Nüsse fein mahlen kann.

    1. Die Reisnudeln in eine Schüssel geben und mit heißem Wasser übergießen. Einige Reisnudeln müssen auch wie normale Nudeln gekocht werden – Packung beachten.
    2. Cashew- oder Erdnüsse in der Küchenmaschine möglichst fein mahlen – sollte fast die Konsistenz von Mehl haben.
    3. Zwiebel in ein wenig Olivenöl anbraten. Die gemahlenen Nüsse und die Currypaste dazu geben und unter Rühren 1-2 Minuten anrösten. Mit der Kokosmilch aufgießen und einkochen lassen. Evtl. Wasser hinzufügen, falls die Sauce zu dick wird.
    4. Das restliche Gemüse hinzufügen und einige Minuten weiter köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist, aber noch Biss hat.
    5. Tofu in Würfel schneiden und unterrühren. Kurz ziehen lassen, bis Tofu warm ist.
    6. Nudeln unterrühren und mit Sojasauce, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.


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9 Kommentare zu „Tofu-Rezept: Cremiges Thaicurry mit Tofu“

  1. Anita Euler

    gutes Rezept, aber ich lasse die Nüsse ganz, denn die Kokosmilch macht das Ganze cremig genug. Tipp: zum Curry noch Zitronenblätter, Zitronengras und Thai Basilikum geben.. Auch ein paar rote Chillies sind sehr figurfreundlich…

    1. Ja, das Rezept kann man auf jeden Fall noch weiter verfeinern! Ich mache die Rezepte für den Anfang immer so einfach wie möglich, damit sich auch mal diejenigen drüber trauen, die das noch nie gekocht haben – dann müssen sie nicht gleich 4 oder 5 exotische Zutaten besorgen, die sie vielleicht nie wieder brauchen, falls es nicht ihren Geschmack trifft. Ich verwende auch Limettenblätter etc für dieses Rezept, aber mit einer guten Currypaste schmeckt auch so SEHR gut! Die gemahlenen Nüsse machen es übrigens wesentlich cremiger als nur mit der Kokosmilch alleine – aber das ist reine Geschmackssache!

  2. Renate Lessmann

    Das Gericht merke ich mir, nur eine Abwandlung muss ich vornehmen. Da ich keine Kokosmilch vertrage, nehme ich für das Gericht – Soja Cuisine, damit müsste es auch klappen.
    LG, Renate

    1. Ja, klappen tut es auf jeden Fall – schmeckt aber natürlich anders. Die Fettzusammensetzung wäre bei Kokos besser als bei Soja – aber wenn man es nicht verträgt, geht es eh nicht anders.

      1. Liebe Sasha, toll das Rezept! Werde ich bald ausprobieren. Finde keine Funktion, das online-Rezept zu drucken (z.B. als pdf). Schade, dann schreib ich es ab 🙂 Gruß Ulrike

        1. Hallo Ulrike,
          wenn Du das Rezept markierst (blau) dann auf kopieren – Word aufrufen – einfügen – Schrift vergrößern und speichern unter…dann kannst Du es ausdrucken 🙂 bzw. auch speichern in Deinen Dokumenten um es aufzurufen.
          Ich hoffe, ich konnte helfen

  3. Habe das heute schon gekocht – sehr gut!
    Nächstes Mal probier ich`s mit Hähnchen – sollte auch gut passen.
    Mona

    1. Ja, mit Huhn ist das auch super. Entweder gleich am Anfang mit anbraten oder aber einfach am Ende dazu geben und gar ziehen lassen – mache ich meistens.

  4. Ein Curry mit Cashew- oder Erdnussmus cremig zu machen finde ich eine ganz tolle Idee. Danke für den Tipp!!! ju

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