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Podcast Folge #80 Saftkur, Sardinenfasten & Co: Eure Fragen zu Ernährungstrends

Titelbild mit einer Dose Sardinen auf gelben Hintergrund.

Thema der Folge:

In dieser Q&A-Folge beantworte ich eure Fragen rund um Ernährungstrends und Kuren. Wir sprechen darüber, warum extreme Ernährungsformen oft mehr versprechen als sie langfristig halten können, welche Risiken hinter manchen Trends stecken und warum einfache, ausgewogene Ernährung meist die bessere Lösung ist.

Inhalte der Folge:

  • Was hinter Hafertagen und Haferkuren steckt
  • Weshalb Saftkuren den Körper nicht „entgiften“
  • Wie Entgiftung im Körper tatsächlich funktioniert
  • Warum extreme Crash-Diäten mehr schaden als helfen
  • Was es mit dem Trend „Sardinenfasten“ auf sich hat
  • Welche Rolle Omega-3-Fettsäuren spielen
  • Was Mushroom Coffee wirklich kann
  • Was du über Leinsamen und Blausäure wissen solltest

Wichtige Tipps aus der Folge:

  • Haferflocken sind ein echtes Superfood: Sie liefern Ballaststoffe, Beta-Glucane und sättigen lange. Regelmäßig Haferflocken zu essen kann viele gesundheitliche Vorteile haben, ganz ohne extreme Haferkur.
  • Saftkuren helfen nicht der „Entgiftung“: Für die körpereigene Entgiftung braucht dein Körper unter anderem Eiweiß, Fett und Ballaststoffe, genau das fehlt bei vielen Saftkuren.
  • Extreme Kuren sind selten nachhaltig: Egal ob Fasten, Saftkur oder einseitige Ernährung, der Körper reagiert auf starke Einschränkungen oft mit Stress, Mangelversorgung und in späterer Folge mit Jojo-Effekt.
  • Sardinen sind ein großartiges Lebensmittel: Sie liefern Omega-3-Fettsäuren, Eiweiß, Vitamin D und Calcium. Ein- bis zweimal pro Woche fetten Fisch zu essen kann viele positive Effekte haben.
  • Mushroom Coffee ist kein Wundermittel: Viele der positiven Studien zu Heilpilzen arbeiten mit deutlich höheren und standardisierten Mengen als in den handelsüblichen Produkten enthalten sind. Langzeitstudien zu möglichen Nebenwirkungen gibt es bisher nicht.
  • Ernährung kann die Haut unterstützen: Eine ausgewogene Ernährung mit stabilen Blutzuckerwerten, ausreichend Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren kann die Hautgesundheit positiv beeinflussen. Gleichzeitig spielen aber auch viele andere Faktoren wie Hormone, Stress, Schlaf oder Genetik eine wichtige Rolle. Alles, was über Prävention und “Unterstützung” hinausgeht, vor allem die Diagnose und Behandlung von (Haut)erkrankungen, gehört in die Hände von medizinischem Fachpersonal.
  • Leinsamen sind gesund – aber die Menge macht’s: Geschrotete Leinsamen liefern wertvolle Ballaststoffe und Omega-3-Fettsäuren. Normale Mengen sind für gesunde Erwachsene unproblematisch.

Links zur Folge:

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Viel Spaß beim Zuhören!

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