Wem kann man denn jetzt noch glauben? Ist Kokosöl wirklich so schlecht? Reaktion auf das Youtube-Video “Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer” von Prof. Dr. Dr. Michels

Kokosöl

Seit letzter Woche explodiert unsere Inbox: “Habt ihr das Video gesehen?”, “Ihr empfehlt doch Kokosöl – soll ich damit jetzt sofort aufhören?” “Ich weiß jetzt gar nicht mehr, was stimmt! Wem kann man denn heute überhaupt noch glauben?”.

In den letzten Wochen ist auf youtube ein Video immer beliebter geworden. Ein ca. einstündiger Vortrag zum Thema “Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer” von Prof. Michels. Der Inhalt hat ein extremes Medienecho gefunden und hat zu großer Verunsicherung bei vielen Menschen geführt. Deswegen möchte ich hier gezielt auf dieses Video eingehen.

Zuerst einmal vorweg: ENTWARNUNG. Das meiste, was Prof. Michels da behauptet, ist schlichtweg falsch.
Das Problem ist dann aber natürlich, dass hier eine Fachmeinung gegen eine andere Fachmeinung steht und es für einen Laien extrem schwierig ist herauszufinden, wem man denn noch überhaupt glauben kann. Das verunsichert. Wem soll man glauben?

Der Professorin mit Lehrstuhl (übrigens für Tumorepidemiologie, nicht Ernährung), die in Harvard gelehrt hat (zum Thema Geburtshilfe, Gynäkologie und reproduktive Biologie, nicht Ernährung) oder einer Ernährungstherapeutin, die man vielleicht zwar mag, aber die eben doch kein Professor ist? Prof. Michels behauptet ja gleich am Anfang ihres Vortrags, sie würde sich seit 40 Jahren mit dem Thema beschäftigen! Dann müsste sie doch eine echte Fachfrau sein, der man vertrauen kann – oder nicht?! Aber warum sagt sie dann das Gegenteil von dem, was wir empfehlen – und wie ist das überhaupt möglich, dass die Fachleute in der Ernährung so unglaublich widersprüchliche Dinge behaupten?

Ernährungswissenschaft ist eine recht junge Wissenschaft. D.h. dass wir z.B. viele wichtige Nährstoffe (Proteine! Vitamine!) seit noch nicht mal 100 Jahren (essentielle Fette erst 1929! Die exakte Zusammensetzung eines Proteins wurde erst 1949 zum ersten Mal eruiert) – und einige seit weniger als 50 oder 30 Jahren –  kennen oder isolieren können. Das heißt aber auch, dass wir bei vielen Dingen erst beginnen sie zu verstehen. Gleichzeitig hat sich unsere Ernährung und die Art, wie wir Lebensmittel herstellen, in den letzten 50 Jahren in der westlichen Welt mehr verändert als in den 10.000 Jahren davor – wir leben alle gerade in einem riesigen Experiment, das noch dazu zum größten Teil schiefzugehen scheint (nicht umsonst werden krankhaftes Übergewicht und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herzkreislauferkrankungen und Krebs inzwischen als “Epidemie” bezeichnet.). Dazu kommt, dass die Industrie nicht nur Einfluss auf unser Essverhalten hat, sondern auch auf die Forschung, die sie zu einem nicht unbeträchtlichen Teil finanziert – und damit oft bewusst oder unbewusst verfälscht. Und das macht das Ganze natürlich noch komplexer.

Ja, man kann darüber diskutieren, wie viel gesättigte Fette nun wirklich empfehlenswert wären. Die meisten Experten – und zwar die, die sich wirklich täglich mit diesem Thema beschäftigen und von denen ich viel halte, wie zB in Deutschland, der von mir sehr geschätzte Prof Dr. Worm, oder auch Dr. Feil, zählen gesättigte Fette schon längst zu den “guten Fetten”. Wir beim Faustformel System übrigens auch. Sogar die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) hat inzwischen nachgezogen und ihre Empfehlung zu gesättigten Fetten revidiert.

Ich habe kein Problem damit, wenn Frau Prof. Michels da anderer Meinung ist und man dann in einer seriösen Diskussion versucht zu eruieren, welchen Studien man aus welchem Grund mehr Glauben schenken sollte als anderen und welche Schlussfolgerungen sich daraus für den Rest der Bevölkerung ziehen lassen.
Ich habe auch Verständnis dafür, dass man mal etwas ein bisschen übertrieben oder flapsig ausdrückt – das tue ich selbst oft genug.

Es ist aber was anderes, in einem Nebensatz mal etwas “krass” auszudrücken (“Pommes sind wirklich das reine Gift für die Figur”) oder ob man das als Professorin von einem Podium in einer Universität macht. Jeder, der in der Ernährung arbeitet, weiß, wie verunsichert die Menschen inzwischen bei diesem Thema sind und ich finde es total unverantwortlich, dann solche Aussagen zu tätigen – und zwar nicht nur einmal in einem Nebensatz, sondern innerhalb von 10 Minuten immer wieder. Da kann ich gut nachvollziehen, wenn viele Menschen ihr Vertrauen in die Wissenschaft immer mehr verlieren (was ich unglaublich schade finde).

“Giftig” heißt für mich, dass ich dieses Lebensmittel unter keinen Umständen meinen Kindern geben würde und es vermeiden würde, wo ich nur kann. Kann man das so über Kokosöl sagen?

Das Team um Dr. Feil hat sich die Arbeit gemacht, jede Aussage von Prof. Michels zu durchleuchten und auf Herz und Nieren zu untersuchen. Das Ergebnis: von den 64 Behauptungen, die sie in 50 Minuten macht, sind 24 schlicht falsch und entsprechen nicht dem Stand der Forschung, 40 sind korrekt. Hier kannst du dir die Zusammenfassung und auch die Details der Widerlegung genauer durchlesen. Und weil ich die allermeisten Dinge darin genau gleich sehe wie Dr. Feil, erspare ich mir, das hier jetzt nochmal alles aufzuführen.

Denn mir geht es heute um etwas anderes: ich möchte euch helfen, wie ihr selber herausfinden könnt, wie man mit der “nächsten Prof. Michels”, die unweigerlich in den nächsten Wochen oder Monaten in den Medien auftauchen wird, umgeht. Wenn ihr in der Zeitung von einem bestimmten “Superfood” lest oder dass etwas, was ihr bis jetzt regelmäßig gemacht habt, plötzlich “totales Gift” ist – woran kannst du dann selber erkennen, wem du glauben schenken sollst und ob du deswegen etwas verändern solltest?
Ich habe dazu einen sehr einfachen Ansatz:

  1. Wenn es wer anderer schon lange isst, ist es okay.
    Alles, was zumindest eine größere Kultur irgendwo auf dem Planeten Erde schon seit mehreren Hundert oder Tausend Jahren macht, kann nicht schlimm sein. Oder anders ausgedrückt: wenn es zu der traditionellen Ernährung einer größeren Bevölkerungsgruppe gehört und irgendwo schon seit Hunderten oder Tausenden von Jahren gegessen wurde, dann ist es auf keinen Fall “pures Gift” (denn sonst wäre diese Bevölkerung überdurchschnittlich kränker als wir oder wäre überhaupt schon ausgestorben).
  2. Nicht übertreiben, sondern Vielfalt und Mittelmaß anwenden.
    Kokosfett ist ein gutes Fett zum Kochen und Braten? Super! Aber das heißt nicht, dass du dir dann täglich auch noch 2 EL davon übers Müsli schütten sollst, 1-2 EL in deinen Kaffee rühren solltest (das heißt “Bullet Proof Coffee” und es gibt Menschen, die das machen) und zusätzlich unbedingt “Fettbomben” (Süßigkeiten mit Zuckeralkohol aus fast reinem Fett im Zuge der ketogenen Ernährung) essen solltest. Man kann darüber diskutieren, in welchen Umständen sogar diese großen Mengen Sinn ergeben würden, aber dazu muss man sich schon gut auskennen. Wenn du das nicht tust, bleib beim Mittelmaß.

Hier sind ein paar ganz gute Beispiele, die das vielleicht klarer machen:

Was ist mit Soja? Ja oder nein?

Antwort: traditionell wird Soja in Asien schon lange gegessen. Aber nur in recht kleinen Mengen und nur in traditionell verarbeiteten Produkten wie Sojasauce, Tofu, Tempeh oder Sojamilch, bei denen die ganze Sojabohne verarbeitet wird.
Das entspricht auch den Ergebnissen in Studien: traditionell hergestellte Lebensmittel aus Soja können einen positiven Einfluss auf den Körper haben – aber bei großen Mengen ist das nicht so sicher. Hochverarbeitete Produkte, zB aus Sojaproteinisolat, schneiden dagegen in Studien sehr schlecht ab (und werden dann immer zur “Soja-Angstmache” in den Medien verwendet).
Wenn du dich aber an die Regel: “isst das irgendwer schon lange?” und “ bissl, aber nicht täglich große Mengen” hältst, fährst du hier gut.

Was ist mit Margarine?

Margarine wird erst seit ca 70 Jahren hergestellt und in größeren Mengen konsumiert. Das ist KEIN traditionelles Lebensmittel und es gibt keine Kultur, die gehärtete, pflanzliche Fette isst.
Nachdem sie 50 Jahre lange von der Medizin (und der Industrie….) gehypt wurde, stellte sich heraus, dass Margarine aus gehärteten Fetten leider extrem schädlich ist (die neue Methode der “Umesterung” schaut derzeit nicht wesentlich besser aus).
Hätte man sich an die “isst das schon irgendwer sehr lange oder ist das eine neue Erfindung?” gehalten, hätte man von vorneherein die richtige Antwort gehabt.

Darf man am Abend essen oder ist es ganz, ganz wichtig, dass man für Wachstumshormon und Insulinspiegel etc nach 18 Uhr nichts mehr isst?

Traditionell essen manche Kulturen recht spät. Zum Beispiel die Spanier und Italiener. Wenn “spät essen” so unglaublich schädlich wäre, dann müssten die Italiener oder Spanier dicker sein als der Rest von Europa und/oder früher sterben. Tun sie aber nicht. Vielleicht ist es ein kleiner Vorteil, wenn man früher aufhören würde zu essen – aber sehr wichtig kann er nicht sein, denn sonst wäre zwischen den Bevölkerungsgruppen ein viel größerer gesundheitlicher Unterschied.
Auch hier greift die Regel “Macht das sonst noch irgendwer schon lange?”
Übrigens glaube ich, dass das viel größere Problem das ständige Kunstlicht und vor allem “Blaulicht” von Handy und Bildschirmen am Abend ist – denn das ist “neu”. Und Studien zeigen das auch schon recht deutlich. Kunstlicht am Abend (also Straßenbeleuchtung und elektrisches Licht in Wohnungen) haben wir erst seit weniger als 100 Jahren. Eigentlich erst seit 40-50 Jahren in größerem Ausmaß (mit Fernseher in jeder Wohnung…). Mit der Regel “ist das eine neue Erfindung oder liegt das in der Natur des Menschen” hätte man auch hier eine schnelle Antwort.

Was uns zum Kokosöl bringt: Giftig oder doch nicht?

Kokosfett wird in großen Teilen Südostasiens schon lange und in großen Mengen gegessen. Wenn es tödlich wäre, gäbe es keine Inder. (Ja, das war jetzt flapsig ausgedrückt, aber ich glaube, es macht das Bild ein bisschen deutlicher). Wenn es das Leben verkürzen oder “totales Gift für die Herzkranzgefäße” wäre, dann müsste diese Krankheit in Südostasien wesentlich häufiger auftreten. Tut sie aber nicht – zumindest nicht dort, wo man nicht durch “Verwestlichung” der Nahrung vermehrt viel Zucker und Weißmehl isst und sich deswegen unsere westlichen “Zivilisationskrankheiten” eingehandelt hat.
Wenn du auch hier die Regel “macht das jemand schon lange?” anwendest, dann kannst du dir die Antwort ganz unabhängig von allen Fachmeinungen und Studien selber geben.

Wie böse ist Gluten?

Glutenhaltiges Getreide wird seit ca 10.000-15.000 Jahren in weiten Teilen der Welt gegessen. Ja, es stimmt, es gibt immer mehr Menschen, die mit Getreide Probleme haben (was aber, meiner Meinung nach, eher an der “modernen” Verarbeitung liegt als am Getreide selber. Denn, wenn diese Menschen traditionell hergestelltes Brot mit langer Teigführung und Natursauerteig essen, gibt es oft überhaupt keine Probleme).
Tiefgefrorene Teiglinge, die nur im Backshop aufgebacken werden? Dazu musste erst eine Hefe “erfunden” werden, die es aushält, wenn man sie tiefgefriert. Leider überlebt sie jetzt auch die hohen Backtemperaturen und macht im Darm vieler Leute ziemliche Probleme.

Mit der Regel “isst das schon irgendwer seit langer Zeit?” wäre auch hier die Antwort klar gewesen: Roggenvollkornbrot aus Natursauerteig und mit traditioneller Teigführung (gibt es bei guten Bäckern!)? Ja! Aufgebackene TK-Teiglinge mit einer “neu erfundenen” Hefe aus dem Backshop? Eher nein! (zumindest nicht zu oft oder eben gar nicht, wenn dein Darm Probleme damit hat).

Das bringt uns noch zu einem anderen Punkt: fast gar nichts in der Ernährung ist so schlimm, dass man es nicht “hin und wieder” trotzdem machen kann. Wir nennen das beim Faustformel System die “80:20-Regel”: Hin und wieder darf man alles.
Also, auch wenn ein Lebensmittel vielleicht nicht ideal ist oder es eine bessere Alternative geben würde, dann ist es sicher kein Problem, wenn man es hin und wieder isst. Klar ist Frittiertes nicht wirklich gesund (unsere Vorfahren haben das allerhöchstens an hohen Feiertagen gemacht und nicht in industriell hergestellten “Frittierölen” – da hat man also schon seine Antwort), aber hin und wieder, zu einem speziellen Anlass oder an einem Feiertag, bringt uns das nicht um. So gehe ich auch mit Brot um: ich versuche zu Hause nur “ordentlich” hergestelltes Brot aus Natursauerteig mit langer Teigführung zu haben – aber wenn ich unterwegs bin, eingeladen, oder einfach mal Lust auf etwas anderes habe, dann esse ich auch mal “Industriebrot”.

Ich hoffe, das hilft dir, wenn du dem nächsten Medienhype zu einem Superfood oder einem “totalen Gift” gegenüberstehst! Dann kannst du nämlich die meisten Medienartikel dazu entspannt ignorieren. Und nachdem unsere Medienlandschaft von Skandalen und Aufregung lebt, werden solche Kontroversen dann unter Garantie immer groß verbreitet. Du hast aber jetzt ein Werkzeug, mit dem du das selber beurteilen kannst.

Und wenn es nach Anwendung unserer beiden “Regeln” noch immer nicht klar ist, kannst du mir gerne eine Email schicken und ich versuche dann Klarheit ins “Ernährungsdickicht” zu bringen.

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13 Kommentare zu „Wem kann man denn jetzt noch glauben? Ist Kokosöl wirklich so schlecht? Reaktion auf das Youtube-Video “Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer” von Prof. Dr. Dr. Michels“

  1. Danke für deine interessante Stellungnahme zum Thema Kokosöl und andere wichtige Die Regeln leuchten ein und werden von mir bestimmt ihre Anwendung finden.
    Lg Sabine

  2. Danke für deine interessante Stellungnahme zum Thema Kokosöl und die Aufklärung anderer Irrtümer. Die Regeln leuchten ein und werden von mir bestimmt ihre Anwendung finden.

  3. Dagmar Ensle

    Liebe Sasha!
    Wow, das ist eine Super Erklärung.
    Danke, denn so habe ich das noch nie betrachtet. Ist wirklich hilfreich.
    Vielen lieben Dank und liebe Grüße
    Dagmar

  4. Danke Sasha! Du gibst mir eine klare und lebenstaugliche Orientierung zum Umgang mit Nahrungsmitteln. Kritisch ohne dogmatisch zu sein, aktuell ohne hysterischen Hypes hinterher zu rennen und wissenschaftlich fundiert in einer Sprache, die jeder verstehen kann. Bis bald, Tania

  5. Beate Holler

    Ich habe das Kokosöl gerade verwendet und an den Beitrag gedacht. Anschließend dann deine Aufklärung, dabei ist mir ein Stein vom Herzen gefallen.
    Deine Ausführungen sind für mich total stimmig und dafür danke ich dir von Herzen
    Alles Liebe und mach weiter so
    Beate

  6. Liebe Sasha DANKE für die super Erklärung und Entwarnung 😊 leider haben wir in unserer Zeit verlernt auf unser Gefühl zu vertrauen, bestimmt auch durch die Informationsflut und den Überfluss 🤔Du hast mir mit einfachen Worten geholfen worauf es ankommt und es bestätigt mir immer wieder….. Die Menge macht das Gift… Vielen Dank für deine Hilfestellungen und einfachen Erklärungen 😍 LG Hanna

  7. Karin Korn

    Ein großes DANKE für diese gute Erklärung! Deine „Regeln“ sind ein super Tip und werden mir in Zukunft sehr helfen.
    Liebe Güße Karin

  8. Sasha, das ist eine perfekte Anleitung um mehr Vertrauen in die eigene Meinung zu bekommen. Jeden Tag wird über neue Superfoods geschrieben und über was man auf keinen Fall mehr essen soll, Schauspieler ohne umfassende Ernaehrungskenntnisse (oder fachliche Beratung) schreiben Kochbücher die in die Bestseller-Listen gelangen und Bone-Broth in Dosen wird für teures Geld angepriesen. Je mehr wir dem hinterher rennen desto verunsicherter werden wir und es ist an der Zeit endlich damit aufzuhören. Wir sind für uns selbst verantwortlich und sollten endlich eigene Entscheidungen für unsere Gesundheit treffen ohne uns vom ‘Hype’ verwirren zu lassen. Danke für die umfassende Erklärung.

  9. Gloria Schranz

    Ach ja, noch was☺️!
    Wenn Ärzte etwas über Ernährung sagen, glaubt man immer die wissen bescheid, die sind Experten, dabei ist die Thematik Ernährung sehr, sehr überschaubar im Medizinstudium!

  10. Gloria Schranz

    Liebe Sasha!
    Wieder einmal Danke für deine treffenden worte! Ich habe den Beitrag über das „kokosölgift“ gesehen und es nicht fassen können wie man so unwissenschaftlich einen Vortrag machen kann: keine Fakten, keine detaillierten Zusammenhänge, alltagsaussagen, polemisch und dann noch so dogmatisch🤨!
    „Coach Cecil“ hat das wie ich finde, auf YouTube wirklich lustig und treffend aufbereitet!

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