Wenn dir einmal die Zeit oder auch die Lust zum Kochen fehlt und du deshalb aber nicht auf eine gesunde Mahlzeit verzichten möchtest, dann eignen sich Aufstriche besonders gut. Man kann sie einfach vorbereiten und auch gut transportieren. Gerade Bohnen, die eine sehr gute Eiweißquelle sind, lassen sich schnell und einfach zu Aufstrichen weiterverarbeiten.
Manchmal können sie leider aber auch “unangenehme Nebenerscheinungen” haben. Deswegen haben wir eine ganze Live Session zum Thema “Jedes Böhnchen KEIN Tönchen” gemacht. Darin reden wir darüber, wie Bohnen besser verdaulich gemacht werden können, wie man vor allem Antinährstoffe abbaut und die Nährstoffe besser verfügbar macht!
So kann man dieses tolle und kostengünstige Lebensmittel noch viel besser und öfter einsetzen.
Die Aufzeichnung unserer Live-Session findest du bei uns auf der Plattform (für zahlende Mitglieder).
Wenn du noch mehr zum Thema Bohnen lesen möchtest, hier geht’s zu unserem Blog-Beitrag:
„Jedes Böhnchen kein Tönchen – Bohnen besser kochen!“

Roter Bohnenaufstrich
Kochutensilien
- Brett
- Messer
- Küchenmaschine
- Pfanne
- Schüssel
Zutaten
- 1 Zwiebel
- 400 g rote Bohnen
- 1 Paprikaschote, rot
- 1 EL Tomatenmark
- 2 TL Paprikapulver, mild
- 1 TL Thymian
- Zitronensaft
Anleitung
- Zwiebel fein hacken und mind. 5 Minuten ruhen lassen.
- Zwiebel in ein wenig Olivenöl („einmal um die Pfanne“) glasig dünsten, dabei keine Farbe annehmen lassen.
- Bohnen mit den Zwiebeln, Paprikapulver und Thymian in der Küchenmaschine zu einer feinen Creme verarbeiten. Evtl. ein wenig Wasser hinzufügen, um die Creme streichfähig zu machen.
- Paprika in ganz kleine Würfel schneiden und mit dem Tomatenmark unter die Bohnenmasse rühren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.





2 Kommentare zu „Aufstrich-Rezept: roter Bohnenaufstrich“
gibt es im faustformelclub mehr hintergrundinfo? z.b. warum die zwiebel immer rasten müssen?
Ja, klar, solche und andere Fragen beantworten wir da natürlich auch! Aber zu deiner Frage: das erhöht die Wirksamkeit der Zwiebel, dich vor Krebs zu beschützen – um diesen Stoff umzuwandeln braucht es Sauerstoff und den Saft aus zerschnittenen Zwiebelzellen.