Karin konnte mit der Faustformel endlich einen entspannten Zugang zum Essen finden!

Karin konnte mit der Faustformel endlich einen entspannten Zugang zum Essen finden!

Karin hatte einfach irgendwann genug davon ständig ihren inneren Schweinehund an ihrer Seite zu haben, der ihr gut zu redete, wenn es um Süßigkeiten ging! Kurzerhand entschloss sie sich, nach einem Fehlversuch mit einer anderen Form der Ernährung, für den Kurs “Zuckerfrei in 7 Tagen” und schon gehörte das Verlangen nach Süßem der Vergangenheit an und der Einstieg in eine gesündere Ernährung war geschafft. Natürlich muss man auch ein wenig Übung haben, um lieb gewonnene “schlechte Gewohnheiten”, wie zB das Naschen vor dem Fernseher, über Board zu werfen. Aber bei Karin hat es sich gelohnt und nun hat sie ein völlig entspanntes Essverhalten, zu dem auch genauso Ausnahmen gehören! Lies nach, wie Karin es mit der Faustformel geschafft hat ihre Ernährungsweise und die ihrer Familie grundlegend und stressfrei zu verändern! Wir gratulieren Karin ganz herzlich!

Wie heißt du?

Karin

Wie alt bist du?

53

Wie groß bist du?

1,70m

Wie viel wiegst du jetzt?

63 kg

Wer lebt mit dir in deinem Haushalt?

Mein Mann und zeitweise drei studierende Kinder.

Was war der Auslöser, warum du mit dem Abnehmen angefangen hast und wie bist du zum Faustformel System gekommen?

Meine Zuckersucht hat mich geärgert und bin durch Sashas Bücher schon auf das Faustformel-System aufmerksam geworden und letztendlich über Facebook auf  die Videos und die Programme aufmerksam geworden.

Wie viel hast du in welchem Zeitraum abgenommen?

12 kg innerhalb eines Jahres.

Nach welchem Zeitraum wurden bei dir die ersten Erfolge sichtbar?

Nach 2 Monaten.

Hast du früher schon versucht abzunehmen? Was hat dir an diesen Programmen oder Diäten gefallen oder nicht gefallen?

Ich habe über Metabolic Balance abgenommen, aber das war harte Arbeit und mit meinem Tagesablauf und meinem Leben nicht vereinbar. Da hat mein Mann dann geschimpft, weil ich seiner Meinung nach schlecht aussah und schlecht drauf war. Er hat sich Sorgen gemacht.

Was war für dich das Schwierigste am Abnehmen?

Das Schwierigste am Abnehmen war für mich tatsächlich die Umgebung. Mein Mann hat prinzipiell etwas gegen das Abnehmen, er macht sich schnell Sorgen, deshalb war es sehr gut, dass er mich immer etwas essen sah, dass es etwas anderes war, als was er aß, hat ihm nichts ausgemacht, solange ich ihn nicht damit nervte. Super deshalb der Tipp von Sasha, darüber nicht zu reden.

Was waren die alltäglichen, kleinen Herausforderungen, die es zu meistern gab – und wie bist du damit umgegangen?

Alltägliche kleine Herausforderungen bestehen darin, dass unsere drei Studenten jedes Wochenende heimkommen und mein Mann vor lauter Liebe ihnen den Kühlschrank mit Süßkram voll packt. Gott sei Dank essen sie aber auch sehr gerne bei meinen Gerichten mit, da halte ich mich an dasselbe Prinzip – niemand muss und ich rede nicht von gesundem Essen, sondern ich esse das, weil es mir schmeckt. Außerdem habe ich die Süßigkeiten in den Kühlschrank, der für Getränke in der Garage steht, verstaut.

Hat dich irgendetwas überrascht? (Weil es z.B. besonders leicht oder besonders schwierig war?)

Die Faustformel war gar kein Problem, denn ich darf ja essen, wenn ich Hunger habe. Ich musste meine Ernährung nur umstellen, und nach Zuckerfrei war der Heißhunger weg, jetzt brauchte es nur Disziplin, das schon, denn ab und zu flüstert der innere Schweinehund einem etwas zu, aber wenn man schaut, dass der Kühlschrank mit Gesundem gefüllt ist, ist es nicht mehr schwer, etwas Gesundes und ja auch Gutes zu essen. Von meinem Mann kam nun keine Kritik mehr, denn ich habe ja immer mit ihm gegessen, nur halt vor allem abends nicht Brot, sondern oft die Reste vom Mittagessen. Extra koche ich für ihn nicht, er bekommt halt ab und zu zum Gemüsecurry ein Würstel dazu, oder mehr Beilage und ab und zu backe ich ihm Buchteln o.ä., dann ist er zufrieden.

Welche Tipps und Tricks aus unserem Programm haben dir besonders geholfen?

Vor allem die Videos mit den Erklärungen finde ich grundlegend, man weiß dann, was man warum machen sollte. Man bekommt immer eine Alternative angeboten. Die Rezepte sind sehr gut! Auch die Unterstützung in der Gruppe (Anm. unsere Facebook Gruppe der Faustformel Treffpunkt – exklusiv für Mitglieder im Faustformel Club) ist stets wertschätzend und aufbauend. Wenn der Hut brennt, antwortet Sasha, das hilft auch enorm.

Welche Faustformel Programme hast du schon probiert oder welche Bücher hast du schon gelesen?

Faustformel Club, Faustformel Zuckerfrei, Faustformel Detox Days, Stoffwechsel S.O.S.
BUCH: Die Walleczek Methode, Die Walleczek Methode – das Kochbuch, Schlank mit der Faustformel, Die Rezepte aus den Abnehmkursen

Welches Programm oder welches Buch war für dich das Nützlichste von allen?

Faustformel Zuckerfrei

Wie viel Sport hast du gemacht?

Tägliche Spaziergänge mit den Hunden, etwas Gymnastik, zuletzt über Wochen nichts, da es mich aufgrund meiner Verletzung (Gipsbein) sehr behindert hat, jetzt mache ich wieder erste Gehversuche und eine Therapie.

Hast du für dich alleine gekocht oder haben andere mitgegessen? Wie war das für die anderen? Hat sich bei ihnen auch etwas verändert?

Unter der Woche koche ich für meinen Mann und mich, er ist nicht immer begeistert, aber isst alles. Manchmal koche ich dann halt seine Lieblingsgerichte und ergänze diese dann für mich mit mehr Gemüse oder Salat. Die drei studierenden Kinder essen mit Begeisterung alles, auch weil sie als Selbstversorger das “Bekocht werden” schätzen können. Vor allem die Tochter kocht sehr viel Gemüse und übernimmt viel. Allerdings war bei uns schon immer viel Gemüse und Salat im Spiel und immer vorrätig, das Achten auf genug Eiweiß kam nun verstärkt dazu.

Was machst du, wenn du „down“ bist und dein Plan am Kippen steht oder du knapp davor bist, alles über den Haufen zu werfen?

Ehrlich gesagt hatte ich diesen Fall noch gar nicht. Jetzt bin ich manchmal deprimiert, weil meine Genesung (Gipsbein) für mich zu langsam voranschreitet. Da baut mich das Essen und die Überlegungen, was könnte ich mir heute “essenstechnisch” Gutes tun und das Kümmern um mich selbst eher auf.

Wie hat sich dein Lebensgefühl durch die Ernährungsumstellung verändert? Gab es außer dem Abnehmerfolg noch andere, positive Veränderungen?

Mein Lebensgefühl hat sich grundsätzlich positiv verändert. Ich bin stolz auf mich, fühle mich wohler und mich attraktiver.

Gibt es etwas, das du unseren Lesern mit auf den Weg geben möchtest?

Der Erfolg stellt sich in kleinen Schritten ein, die Veränderung braucht Zeit, ist aber nachhaltig. Irgendwann kann man gar nicht mehr anders. Und 80:20-Momente (Anm. so nennen wir unsere “Ausnahmen” im Faustformel System) machen einen bei Feiern nicht zum Außenseiter!

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