Thema der Folge:
- Wie viel Trinken ist wirklich gesund – besonders bei Hitze und beim Sport?
- Warum Elektrolyte bei hohen Temperaturen und Belastung unverzichtbar sind
- Was wirklich hinter dem Begriff „Wasservergiftung“ steckt – und wie du sie vermeidest
- Warum besonders kleine Frauen bei längeren Sporteinheiten aufpassen müssen
- Salz ist lebenswichtig – und oft unterschätzt: So unterstützt du deinen Körper richtig
- Wann Wasser ausreicht – und wann dein Körper mehr braucht
- Welche Getränke dich wirklich versorgen – und welche nur durchs System rauschen
- Was Elektrolyte mit Leistung, Kopfschmerzen und Muskelkrämpfen zu tun haben
- Trinken mit Köpfchen: Alltagstaugliche Strategien für Sport, Hitze und Co.
- So mixt du dir selbst ein günstiges und wirksames Elektrolytgetränk – schnell & einfach
Wichtige Tipps aus der Folge
- Achte nicht nur auf die Menge, sondern auf die Inhaltsstoffe. Bei Belastungen unter 60 Minuten reicht Wasser – wenn’s länger dauert, braucht dein Körper zusätzlich Natrium + Kalium, um wirklich hydriert zu bleiben.
- Hör auf die Signale deines Körpers: Kopfschmerzen, Schwindel oder Muskelkrämpfe können Hinweise auf ein Ungleichgewicht sein – sowohl durch zu wenig als auch durch zu viel Wasser. Fehlt Salz, kann ein kleiner salziger Snack oder ein Elektrolytgetränk sofort helfen.
- Salz ist kein Feind – sondern überlebenswichtig: Gerade nach dem Schwitzen ist der Heißhunger auf Salziges ein cleveres Signal deines Körpers. Gib ihm, was er braucht – ohne schlechtes Gewissen.
- So überprüfst du deinen Flüssigkeitsverlust: Wiege dich (in trockener Kleidung!) direkt vor und nach dem Training. Die Differenz plus die getrunkene Menge ergibt deinen Flüssigkeitsverlust. Faustregel: Der Verlust sollte maximal 2–3 % deines Körpergewichts betragen. Beispiel: Bei 70 kg sind 1,4–2,1 kg (also Liter) Schweiß okay – mehr beeinträchtigt Leistung und Regeneration.
- Trinken mit Plan – statt aufs Klo: Der Körper kann pro Stunde maximal 800–900 ml Flüssigkeit aufnehmen. Wer deutlich mehr verliert, sollte frühzeitig und regelmäßig kleine Mengen trinken – idealerweise mit Elektrolyten. Alles andere geht durch – und landet im Klo.
- Selbstgemacht schlägt gekauft: Elektrolytgetränke kannst du ganz einfach selbst mischen – günstig, ohne unnötige Zusätze und perfekt auf dich abgestimmt.
- Rezept für 1 Liter selbstgemachten Elektrolyt-Boost:
– 500 ml Trauben- oder Apfelsaft (Kalium- und Zuckerquelle)
– 500 ml kaltes Wasser
– ¼–½ TL Salz (1–2 g Natrium)
– Optional: 4 EL Ahornsirup statt Saft – milder im Geschmack, aber trotzdem effektiv - Achte auf Koffein in fertigen Tabs: Viele Elektrolyt-Tabletten enthalten Koffein. Das ist tagsüber kein Problem – aber am späten Nachmittag oder Abend kann es deinen Schlaf stören. Lieber eine koffeinfreie Variante wählen!
- Geheimtipp Milch: Studien zeigen: Milch rehydriert den Körper sogar besser als viele gängige Sportgetränke – dank natürlichem Elektrolyt-Mix und hochwertigem Eiweiß.
Links zur Folge:
- Hier kommst du zu meinem Abnehmprogramm, wo du auch die erwähnte Vortragsreihe zum Thema Sporternährung findest: Faustformel 3 S – in 3 Schritten zum Wunschgewicht
- Hol dir Inspiration für leckere und ausgewogene Rezepte in unserer Foodplan App
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Viel Spaß beim Zuhören!




