Inhalte der Folge
Viele schwören auf Basenfasten, Basenpulver oder sie „entsäuern“ regelmäßig – aber braucht dein Körper das wirklich?
Hör rein und erfahre, ob dein Körper nicht „übersäuert“, was es mit basenbildenden Lebensmitteln wirklich auf sich hat – und wieso du für einen ausgeglichenen Stoffwechsel keine teuren Pulver brauchst.
Ein spannendes Thema mit alltagstauglichen Erklärungen und der Erkenntnis: Es läuft am Ende (wie so oft) auf etwas ganz Einfaches hinaus.
Thema der Folge:
- Wie unser Körper Säuren und Basen tatsächlich reguliert
- Warum eine „Übersäuerung“ durch Ernährung nicht möglich ist
- Was basenbildende und säurebildende Lebensmittel sind
- Warum Basenfasten, Basenpulver & Co. wenig bringen
- Welche Lebensmittel den größten Unterschied machen
- Warum du mit Obst & Gemüse automatisch „basischer“ isst
- Was du jeden Tag für dein Säure-Basen-Gleichgewicht tun kannst
Wichtige Tipps aus der Folge
- „Übersäuerung“ ist kein Ernährungsproblem.
Eine echte Azidose ist ein medizinischer Notfall – sie entsteht nicht durch das, was du isst. Dein Körper reguliert seinen pH-Wert selbst. - Basenbildend heißt nicht „besser“.
Eiweißhaltige Lebensmittel sind säurebildend – und trotzdem lebensnotwendig. Es geht um Balance, nicht um Extreme: Viel Gemüse, ausreichend Protein, gesunde Fette – das ist die beste „Basenkur“. - Pulver & Kuren? Meist Marketing.
Basenpulver liefern Mineralstoffe – die du genauso über frische, bunte Lebensmittel bekommst. Eine abwechslungsreiche Ernährung wirkt nachhaltiger und kostet weniger. - Obst & Gemüse – die einfache Lösung.
Sie liefern Kalium, Magnesium und Kalzium – echte Basenbildner, die dein Körper täglich braucht. Und sie tun ganz nebenbei auch deiner Verdauung und Energie gut.
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- https://www.saeure-basen-forum.de/saeure-basen-haushalt/nahrungsmitteltabelle/
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2 Kommentare zu „Podcast Folge #54 Basisch essen & “entsäuern” – braucht dein Körper das wirklich?“
Hallo Sasha,
ich habe mal eine kurze Frage. Ich habe die Faustformelsendungen schon vor vielen… Jahren im Fernsehen angeschaut. Da wurde immer Leuten, oder Familien in Fernsehsendungen geholfen. Damals habe ich mir das Buch : du bist was du isst gekauft, das ich leider verloren habe.
Ich war aber der Meinung, dass in dem Buch geschrieben wurde, dass Mandeln basisch sind und dann Wallnüsse kommen. Jetzt heißt es Haselnüsse sind basenbildund und Mandeln nicht. War das damals lt. Forschungen so? Oder habe ich da was verwechselt?
Ansonsten muss ich sagen, dass ihr/ Sie ein super System „erfunden“ habt, denn man muss sich natürlich etwas auskennen, aber man muss nicht immer was berechnen und zählen und kann alle Lebensmittel so kombinieren, wie es einem persönlich schmeckt. Keine komplizierten Gerichte und Rezepte, bei denen man dann nur die Häfte vom gekauftn verwenden kann und nicht mehr weis, was man mit dem Rest machen soll usw.
Vielen Dank für deine Aufklärung an die Allgemeinheit und deinen Einsatz.
MfG Heidi Obermeier
Hallo Heidi! Da habe ich jetzt sogar extra noch mal in meinem 1. Buch nachgeschaut, ob ich das Thema Säure/Basen irgendwo erwähnt habe (ist ja schon ein paar Jahre her 😉 ), aber ich konnte dazu gar nichts im Buch (oder sonst irgendwo) finden. Falls ich da was übersehen habe und du das noch mal irgendwo findest, sei so nett und schick mir, wo das war – dann schaue ich mir gerne an, was ich damals genau gemeint und worauf ich mich da bezogen haben könnte.