Kaum ein anderes Gericht vereint Genuss, Sättigung und gesunde Vielfalt so unkompliziert wie ein selbstgemachter Eintopf! 😋
Für dieses Rezept haben wir einen echten Klassiker der französischen Küche an die Faustformel angepasst – und die Zubereitung gleich noch ein bisschen vereinfacht.
Das Ergebnis? Ein herrlich aromatischer Eintopf mit einer Extraportion Gemüse, reichlich Ballaststoffen, wertvollen Vitaminen und hochwertigem Eiweiß. Eine Kombination, die dich lange satt hält und dabei hilft, Heißhunger vorzubeugen.
Und das Schöne daran: Mit nur einmal Kochen hast du gleich zwei gesunde Mahlzeiten vorbereitet, wodurch du dir Zeit im Alltag sparst und Versuchungen unterwegs gelassen begegnen kannst.
Wir nennen das “1x kochen – 2x essen”. Und dazu haben wir viele weitere leckere Rezepte! Denn gesunde Ernährung muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Und schon gar nicht nach Verzicht schmecken!
Du möchtest abnehmen? Dann mach es dir einfach!
Genau darum geht es auch in meinem Online-Programm “Faustformel 3 S – 3 Schritte zum Wohlfühlgewicht”.
Ich zeige dir darin, wie du den Heißhunger in den Griff bekommst, deine natürliche Sättigung wiederfindest und Schritt für Schritt dein Wohlfühlgewicht erreichst.
Ganz natürlich, ohne Hungern, Kalorienzählen oder ständigen Verzicht.
Und mit unserer Foodplan App hast du jede Menge leckere, alltagstaugliche Faustformel-Rezepte gleich mit dabei!
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Und jetzt viel Freude beim Nachkochen und Genießen! ❤️

Rindfleischeintopf Burgunder Art
Zutaten
- 300 g Rindfleisch in Würfeln (Gulasch)
- 1 Zwiebeln
- 2 Knoblauchzehen
- 3 Scheiben Frühstücksspeck 1 Scheibe = ca. 10
- 4 Faustgrößen Gemüse eintopftauglich z.B. Karotten, Lauch, Champignons, Schalotten, …
- 1 EL Tomatenmark
- 250 ml Rotwein (optional, sonst Wasser)
- 250 ml Brühe (optional, sonst Wasser)
- 0,5 EL Mehl optional
- 1 Lorbeerblatt
- 1 TL Thymian getrocknet
- 1 Faustgrößen stärkehaltige Kohlenhydrate nach Geschmack
Anleitung
- Gemüse in bissgroße Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebeln fein hacken. Speck in Streifen oder Würfel schneiden.
- Fleisch salzen und pfeffern und von allen Seiten in einer Pfanne sehr scharf in Olivenöl anbraten, damit das Fleisch überall schön Farbe annimmt. Dabei die Pfanne nicht zu dicht belegen, sondern die Stücke lieber in mehreren Portionen hintereinander anbraten. Fleisch in den Slow Cooker (oder Schmortopf) geben.
- Zwiebeln, Knoblauch und Speck in die Pfanne geben und unter Rühren anbraten, bis der Speck fast ganz gebraten ist.
- Das restliche Gemüse dazugeben und unter Rühren anbraten. Dabei soll es ein bisschen Farbe annehmen, damit sich ein paar Röstaromen entwickeln.
- Hitze reduzieren und mit dem Mehl bestäuben. 1 Minute weiterrühren - Achtung, dass nichts anbrennt!
- Tomatenmark dazugeben und weiterrühren (evtl. die Pfanne von der Platte ziehen, damit es nicht anbrennt).
- Nach und nach schluckweise mit dem Rotwein und der Brühe (oder Wasser) aufgießen. Gut umrühren, damit sich der Bratensatz vom Pfannenboden löst.
- Alles in den Slow Cooker (oder Schmortopf) geben.
- Den restlichen Ansatz mit einem Schluck Rotwein, Brühe oder Wasser noch mal auflösen, aufkochen und auch in den Slow Cooker (oder Schmortopf) gießen.
- Umrühren, Lorbeerblatt und Thymian dazugeben. Evtl. noch einmal salzen und umrühren (Gemüse war noch nicht gesalzen!). Low 7-8 Stunden, High 3-4 Stunden. Wer einen Bräter/Schmortopf verwendet: bei 150°C zugedeckt für ca. 2 Stunden in den Ofen, bis das Fleisch ganz weich ist.
- Tipp: Doppelte Menge kochen und die Hälfte einfrieren! Dazu passen gut Kartoffeln oder Nudeln.





3 Kommentare zu „Wärmender Rindfleischeintopf, ein eiweißreiches Wohlfühlgericht zum Vorkochen – und Abnehmen!“
Habe beim Rezept den Rotwein und den Speck weggelassen und mageres Beiried anstelle Gulaschfleisch. Mit Wasser und Tomatenmark aufgegossen. Viel Wurzelgemüse und Champignon. Im Rohr 3 stunden im Bräter bei 150 grad. Ein wirkliches Wohlfühlessen in kalten Wintertagen.
Tolles Rezept, statt Rotwein nehm ich Traubensaft bei solchen Eintöpfen. Das Fleich wird besonders weich wenn es nach dem Hauptkochvorgang noch einige Zeit auf niedriger Hitze „schmurgeln“ (schmoren) und dann mit der Resthitze stehen lässt.
Gute Idee mit dem Saft! (Gerade Traubensaft hat irre viel Zucker – ich würde dann entsprechend weniger nehmen. Kirschsaft könnte auch gut passen (nicht so süß…)).