Fisch-Rezept: Orientalischer Fischeintopf mit Zitrone

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Es duftet schon herrlich bei uns in der Club-Küche! Wir haben heute einen leckeren Fischeintopf am Herd stehen! Der herrlich orientalische Geruch von Zimt, Kurkuma und noch vielem mehr, steigt uns in die Nase und lässt uns schon das Bäuchlein reiben!
Wir verleihen diesem Rezept “5 Sterne”!

Für 2 Personen
Diese Rezept entspricht der Faustformel.

Zutaten

  • 2 Handtellergrößen Fisch zB. Lachs, Seeteufel, Thunfisch oder Heilbutt
  • 2 Stück Zwiebeln
  • 1 Stück Knoblauchzehe
  • ½ Stange Lauch
  • 2 Stück Karotten
  • 2 Stück Tomaten
  • ½ Dose gestückelte Tomaten
  • ½ Zitrone
  • Eine Messerspitze Ceylon Zimt
  • 1 TL edelsüßer Paprikapulver
  • 1 TL Kurkuma
  • ½ TL Kreuzkümmel, gemahlen evtl. Koriander
  • ¼ Bund Petersilie

Anleitung

  1. Zwiebel und Knoblauch schälen, halbieren, in Scheiben schneiden und mind. 5 Minuten ruhen lassen. Währenddessen die Lauchstange in 1 cm dicke und die Karotten in Scheiben schneiden.
  2. Zwiebeln und Knoblauch in einem großen Topf bei mittlerer Hitze in ein wenig Olivenöl („einmal um den Topf“) andünsten. Nach ein paar Minuten die Karotten und den Lauch hinzufügen und weiter rühren. Die Gewürze hinzufügen und weiter dünsten. Oft umrühren.
  3. Inzwischen die Tomaten schälen: Die Tomaten einritzen und mit kochendem Wasser übergießen. Nach 1⁄2–1 Minute abschrecken und die Haut abziehen. Halbieren und die Kerne herausdrücken. Wer zu faul zum Schälen ist, muss eben später ein paar Schalenstücke im Eintopf in Kauf nehmen – dann kann man diesen Schritt weglassen.
  4. Die Zitrone gut waschen und in Scheiben schneiden. Die Kerne entfernen.
  5. Die Tomaten in Stücke schneiden und zusammen mit den Zitronenscheiben und den Tomaten aus der Dose in den Topf geben. Hin und wieder umrühren und ca. 10 Minuten dünsten lassen. Evtl. einen Schuss Wasser hinzufügen, damit mehr Sauce entsteht. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Die Fischfilets in Stücke schneiden. Fischstücke vorsichtig in den Eintopf rühren und 10 Minuten bei ganz kleiner Flamme ziehen lassen. Der Eintopf soll dabei kaum kochen. Nicht zu viel umrühren, sonst zerfallen die Fischstücke.
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit Petersilie oder Koriander bestreut servieren.

>> hier kannst du das Rezept downloaden

9 Kommentare zu „Fisch-Rezept: Orientalischer Fischeintopf mit Zitrone“

    1. Wird ein bisschen anders schmecken, aber klar, das geht auch. Würde ich dann zum Ende der Kochzeit dazu geben.

  1. Habe dieses Gericht auch gemacht…ich habe aber eine eingelegte leicht gesalzen zitrone verwendet…das passte sehr gut…wird es bstimmt öfter geben da es sehr einfach nachzukochen geht. Danke dafür.

  2. Alles genau nach dem Rezept gekocht und bin super zufrieden! Sehr sehr lecker! Aufgrund der Kommentare war ich mit der Zitrone etwas Vorsichtiger gewesen aber es war eigentlich umsonst denn genau die Zitrone gibt dem ganzen den besonderen Geschmack. Wird bei uns öfters gekocht! Danke für das Rezept!

  3. Grüß Euch,
    ich habe den orientalischen Fischeintopf gekocht, und mich unglaublich darauf gefreut….
    Da ich keine Biozitrone wohl aber eine Bio–Limette im Haus hatte, habe ich diese verwendet, mit dem Ergebnis, dass der ganze herrliche Eintopf ungenießbar war, weil er soooo bitter war. Kann das daran liegen, dass ich statt der Zitrone eine Limette verwendet habe????? Scheint mir so unwahrscheinlich, aber sonst habe ich keine Erklärung, da ich definitiv nicht daran glaube, dass es am Rezept per se liegt. Mich würde eure Meinung dazu interessieren?

    1. Schwer zu sagen – aber ja, die Limette kann das manchmal bitter machen. In seltenen Fällen sogar die Zitrone. Vielleicht war es einfach Pech? Tut mir leid, dass das bei dir schief gegangen ist!

      1. Also ich koche dieses Rezept gerade nach und hab Gott sei Dank das Kommentar gelesen. Somit hab ich meine Zitrone sofort wieder rausgetan aber trotzdem ist es etwas bitter. Meine Frage: warum gebt ihr Zitronen an wenn das passieren kann. Es ist nicht lustig wenn ich mir ein Kilo frischen Fisch am Bauch binden kann wenn alles ungeniessbar ist. Zitronengras statt Zitrone würde das ganze umgehen.

        1. Als ich vor 10 Jahren das Rezept entwickelt habe, habe ich mir gedacht: wie kann ich im Jahr 2018 dafür sorgen, dass Menschen, die mir vertrauen, möglichst schlechte Erfahrungen mit meinen Rezepten machen und ihnen möglichst effektiv das Abendessen verderben? Und mein Plan ist VOLL aufgegangen: schon 10 Jahre später war es so weit und eine potentielle Kundin hat eine bittere Suppe gekocht!
          Aber, Scherz beiseite: ganz ehrlich – wir hatten NIE Probleme mit bitteren Zitronen, daher haben wir das so angegeben. Vielleicht liegt es an der Sorte oder Art der Zitronen? Denn das Rezept wird ja mehrmals nachgekocht und getestet, bevor wir das rausgeben (und das Rezept ist mehr als 10 Jahre alt, das wurde seitdem also wirklich schon einige Male gekocht). Ich verwende ausschließlich unbehandelte Biozitronen – vielleicht liegt es daran? Oder waren meine besonders reif?
          Tut mir leid, dass du damit schlechte Erfahrungen gemacht hast! Ich hoffe, die Suppe war trotzdem gut!

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